FAQ

Die Anmeldung zu unserem Wettbewerb ist laufend geöffnet und du kannst zu jedem Zeitpunkt an der aktuellen Wettbewerbsrunde teilnehmen. Stößt du erst gegen Ende der aktuellen Runde hinzu, kannst du die bereits laufenden Challenges eigenständig nachholen.

Du kannst in drei einfachen Schritten an unserem Programm teilnehmen:

Schritt 1: Jede*r , der/die im Team ist, muss sich bei der ASAP Academy registrieren.

Schritt 2: Erstelle ein Projekt, benenne es nach deiner Start-up Idee, gebe die Anzahl der Personen an, aus denen dein Team besteht. Füge alle Teammitglieder in dein Projekt als Mitglieder hinzu, sofern ihr als Team daran arbeitet.

Wichtig: Nur eine Person muss ein Projekt für das Team anlegen.

Schritt 3: Bearbeitet die fünf Challenges in unserer Academy und bewirb dich für unser Finale am Ende der Runde.

An Teams mit mind. einer/m Studierende/n oder Absolventin/en (max. 5 Jahre nach Abschluss) aus Baden-Württemberg.
Ihr solltet noch nicht gegründet haben oder schon Geld mit eurem Startup verdienen.

Start-up BW ASAP wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.

Die Projektleitung liegt bei der Hochschule der Medien. Weitere beteiligte Hochschulen sind die Universität Hohenheim, Universität Stuttgart, Hochschule Aalen und Hochschule Reutlingen.

Nein, die Teams werden strukturiert und systematisch an das Thema Gründung, Entrepreneurship und Validierung von Geschäftsmodellen herangeführt. Voraussetzung ist eine Idee, die die Teams verfolgen.

Nein, wir nehmen alle Ideen auf. Wer nach demWettbewerb weiter an seiner Idee arbeitet, wird gerne an unsere Partner vermittelt, die sich auf die Thematik spezialisiert haben (zum Beispiel Landesacceleratoren).

Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten ein Zertifikat, welches die Inhalte der Challenges und die erworbenen Kompetenzen inklusive Workload in Höhe von 3 ECTS dokumentiert. Damit könnt ihr zu eurer Prüfungsverwaltung oder eurem Studiendekan und es anrechnen lassen.
Es obliegt den einzelnen Hochschulen und Universitäten, ob und wie die Credits in Höhe von bis zu 3 ECTS angerechnet werden. Falls von Seiten eurer Prüfungsämter oder Professoren Fragen auftauchen, helfen wir euch gerne weiter!

Prinzipiell erlauben wir die Teilnahme auch als Einzelperson, da dies in Einzelfällen (z.B. bei Prüfung des Potentials einer selbst entwickelten App auf Gründung) sinnvoll sein kann. Dennoch empfehlen wir weitere Mitstreiter zu suchen und im Team zu arbeiten, um Synergien zu nutzen. Optimal im Hinblick auf einen späteren Exist-Antrag sind Teams aus drei Personen.

Wer seine Idee nach dem Programm weiter verfolgen möchte, den unterstützen wir mit unserem Netzwerk und leiten ihn/sie zum Beispiel an die passenden Landesacceleratoren, Förderprogramme oder Partner weiter.

Erfahrungsgemäß sind mehrere Beratungstermine für einen erfolgreichen Exist-Antrag nötig, da auch bei ausgearbeiteten Gründungskonzepten viele Fragen zum Geschäftsmodell offen bleiben. Start-up BW ASAP deckt mit den Tools und Templates viele Aspekte eines Exist-Antrags ab und sollte helfen, frühzeitig die Erfolgsaussichten zu beurteilen und diesen dann fundiert zu stellen.

Für Feedback und Gestaltungsideen sind wir natürlich jederzeit offen. Wenn Sie Lust haben, sich an der Weiterentwicklung des Konzeptes für die nächsten Durchläufe zu beteiligen, dann kommen Sie gerne auf uns zu!

Ja! Das gesamte Programm und alle Challenges stehen auch auf Englisch zur Verfügung.

Ja, es gibt zahlreiche Wege, wie Sie als Educator den Wettbewerb in Lehrveranstaltungen einbinden können. Denkbare Optionen sind beispielsweise Remote-Veranstaltungen, Transferprojekte oder Abschlussarbeiten.

Nein, der Wettbewerb und alle Unterlagen sind zu 100% kostenlos und auch eure Idee gehört selbstverständlich weiterhin euch!

Der Wettbewerb nutzt zahlreiche Werkzeuge und Vorgehensmodelle, welche sich in den letzten Jahren unter dem Schlagwort „Lean Startup“ etabliert haben.

Eingeflossen sind dabei die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Steve Blank und Bob Dorf bei der Erstellung des „Handbuchs für Startups“, der deutschen Ausgabe des bekannten Startup Owner’s Manual, dem darauf beruhenden Lean Launchpad-Ansatz, der fachlichen Mitgestaltung der Medtech Startup-School, dem Angebot inno-tools.com und zahlreichen Lehrveranstaltungen und Innovationsworkshops.

Die Grundphilosophie ist das Verständnis, dass Startups auf dem Weg zur Gründung zahlreiche Hypothesen des Geschäftsmodells validieren müssen.